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Das am Fraunhofer IDMT entwickelte Verfahren
basiert auf der Berechnung eines Akzentsignals, welches mit
dem Empfinden von dynamischen Akzenten korreliert. Dieses
Akzentsignal wird aus der Analyse von Teilbändern gewonnen.
Nach einer Abschätzung des vorliegenden Tempos werden die Hauptschläge des Rhythmus verfolgt.
Die Anwendung ist in der Lage, Audio- und Videosoftware über
eine MIDI-Clock-Schnittstelle zu steuern. Eine Reihe von Bedienelementen
erlaubt unterstützende Usereingriffe zur Verbesserung
der Erkennungsleistung, welche in verschiedenen Anwendungsszenarien
sinnvoll sind (z. B. zum Ausgleich eines systembedingten Delays).
Eine mögliche Anwendung des Beat Tracking stellt die
Synchronisation von visuellen Effekten und Bildwechseln in
VJ-Software dar.
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